Sieh es dir an, bevor du pflanzt

Regenwasser auffangen und Schönheit wachsen lassen

Ein Regengarten verwandelt den Abfluss von Dach und Einfahrt in ein blühendes Ökosystem – er filtert Schadstoffe, unterstützt einheimische Bestäuber und sieht von Frühling bis Herbst wunderschön aus.

Why it works

Regengärten sind flache Mulden, die mit einheimischen Pflanzenarten bepflanzt werden und Regenwasser von Dächern, Einfahrten und Terrassen auffangen, filtern und versickern lassen. Ein einziger Regengarten kann 30 % mehr Wasser aufnehmen als ein herkömmlicher Rasen – das reduziert Überschwemmungen, Erosion und den Schadstoffeintrag in lokale Gewässer. Gleichzeitig entstehen artenreiche Lebensräume für einheimische Bienen, Schmetterlinge und Vögel. Kommunen in ganz Nordamerika fördern inzwischen private Regengärten mit Förderprogrammen – möglicherweise werden Sie sogar für die Anlage bezahlt.

How to achieve this look

Legen Sie den Garten mindestens 3 Meter vom Fundament entfernt in einer natürlich tiefer gelegenen Stelle an, die Fallrohr- oder Oberflächenabfluss erhält. Führen Sie einen Perkolationstest durch: Graben Sie ein 30 cm tiefes Loch, füllen Sie es mit Wasser und messen Sie die Ablaufzeit. Wenn es innerhalb von 24 Stunden abläuft, ist Ihr Boden geeignet. Graben Sie eine flache Mulde (15–30 cm tief) aus, die 20–30 % der befestigten Fläche entspricht, von der das Wasser abfließt. Verbessern Sie den Boden mit einem Gemisch aus 60 % Sand, 20 % Kompost und 20 % Mutterboden. Bepflanzen Sie in drei Feuchtezonen: nasse Mitte (Blaue Schwertlilie, Kardinalblume, Seggen), feuchte Böschung (Scharlach-Indianernessel, Eupatorium, Sumpf-Seidenpflanze) und trockener Rand (Sonnenhut, Echinacea, Kleines Reitgras). Leiten Sie das Fallrohrwasser über ein verlegtes Rohr oder eine Oberflächenrinne mit dekorativem Flusskies am Einlauf.

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See it with AI first

Arden ermöglicht es Ihnen, eine Vorschau zu sehen, wie ein Regengarten in Ihrem Garten aussehen wird – vom üppigen Hochsommerflor bis zu den goldenen Samenstängeln im Winter. Testen Sie verschiedene Formen, Größen und Bepflanzungskonzepte, bevor Sie mit dem Aushub beginnen.

SM

"I redesigned my entire backyard before buying a single plant. Saved me from so many mistakes."

-- Sarah M.

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FAQ

Häufige Fragen

01 Zieht ein Regengarten Mücken an?

Nein. Ein richtig angelegter Regengarten läuft innerhalb von 24–48 Stunden ab – zu schnell für Mückenlarven, die 7–10 Tage stehendes Wasser benötigen. Wenn das Wasser länger stehen bleibt, geben Sie mehr Sand in das Bodengemisch.

02 Wie groß sollte ein Regengarten sein?

Planen Sie ihn mit 20–30 % der befestigten Fläche, von der das Wasser abfließt. Bei einem typischen Wohnhausdach bedeutet das etwa 10–20 Quadratmeter – ungefähr ein Oval von 3 × 5 Metern.

03 Kann ich einen Regengarten in Lehmboden anlegen?

Ja, aber graben Sie tiefer (45–60 cm) und ersetzen Sie den Lehm durch ein sandiges, verbessertes Bodengemisch. Planen Sie einen Überlaufauslass für extreme Regenereignisse ein.

04 Welche Pflanzen eignen sich am besten für einen Regengarten?

Einheimische Stauden, die an abwechselnd nasse und trockene Bedingungen angepasst sind: Sonnenhut, Echinacea, Rutenhirse, Blaue Schwertlilie, Kardinalblume, Eupatorium und Seggen. Wählen Sie für beste Ergebnisse Arten, die in Ihrer Region heimisch sind.

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